Maxfine

Maxfine das so vielseitig und flexibel einsetzbare Material, das jeder Entwurfsidee ein Maximum gestalterischer Möglichkeiten bietet, ist mit der Vorgabe, mehr Einsatzgelegenheiten für das so aktuelle Feinsteinzeug zu schaffen, nun in zwei Stärken lieferbar: 3 mm für das Verlegen als Verkleidung und 6 mm für die Verwendung als Wand- und Bodenbelag, geeignet auch für sehr stark begangene Böden von Geschäftszentren und Durchgangszonen. Maxfine eröffnet der zeitgenössischen Architektur neue Möglichkeiten, weil es dünne Schichtung mit großem Format kombiniert, hohe technische Leistungsfähigkeit aufweist, die Estriche weniger belastet und dazu eine nie zuvor gesehene Ästhetik bietet. Die Platten können mit engsten Fugen verlegt werden und werten den Raum mit einzigartig uniformer Ansicht auf.

Alles ist mit Maxfine möglich und die Entwürfe gewinnen damit an neuem gestalterischen Potential. Leicht durchzuführendes Schneiden ermöglicht es, Platten jeder Form und jeden Maßes zu erhalten. Damit gibt Maxfine der Kreativität von Architekten und Innenausstattern neuen Spielraum und vermittelt zugleich den Gebäuden hohe technische Qualität und ein neues Gefühl der Ästhetik. Aus umweltfreundlicher Technologie hervorgegangen, ist Maxfine ein Produkt von ausschließlich Made in Italy mit weltweit einzigartigen Eigenschaften. Als einziges zeigt es großformatige Flächen so dünn und mit völlig geschliffen Oberfläche, wobei es nicht nur unglaublich ästhetisch wirkt, sondern auch eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Belastungen bietet.

Die Natur aus der Perspektive des technischen Fortschritts betrachten. So lautet die Mission von FMG Fabbrica Marmi e Graniti bei der Herstellung von Materialien, die Asthetik in höchster Vollendung mit einer immensen Vorrätigkeit vereinen, wie sie der Naturstein nicht bieten kann. Unter diesem Zeichen entstehen Block A und Block B, zwei Versionen des Calacatta-Marmors von außergewöhnlicher Eleganz mit sorgfältig ausgearbeiteten Details und einer überzeugenden optischen Qualität. Die Blocke bringen die Schönheit der „idealen Marmoraderung“ zum Ausdruck, die mit größter Liebe zum Detail gestaltet und in der technischen Keramik von zwei spiegelgleichen Versionen festgehalten ist. Neben der klassischen Verwendung als Boden- und Wandbelag eignet sich die 6 mm starke Platte aufgrund ihrer herrlichen Aderung auch als Waschtisch- oder Arbeitsplatte für Bad bzw. Küche sowie fur die individuelle Gestaltung von Türen oder anderen Einrichtungskomponenten.

Maxfine bleibt auch für hinterlüftete Fassadenverkleidungen “maxi“: die morphologischen Eigenschaften der Platten erlauben Anwendungen an Wanden, die sich die Leichtigkeit und die Großen zu Nutze machen, und es somit ermöglichen, jedes mögliche Gebäude mit einer auf Mas angefertigten „Haut“ zu versehen. Man kann somit ein Modulargebäude verkleiden, das die Eintönigkeit der Module zur eigenen Besonderheit und Gewinneigenschaft macht, dank der Verwendung der “vollen“ Formate (3000x1500-1200x1000 mm), genau wie ein Gebäude, das zahlreiche Elemente fordert, die jedoch, innerhalb der Formate Maxfine , in Größe und Form variieren.

Die Anwendung der Platten an hinterlüfteten Fassaden basiert auf der, seit über 30 Jahren auf technischem und normativem Niveau erprobten Technologie des Zusammensetzens des Verkleidungselements und der Tragelemente aus Aluminium, mittels struktureller

Verbindungen, die im Werk, einer strengen und minuziosen Vorgehensweise folgend, hergestellt werden. Die Vorplanung, die Angleichung der Systemstandards an das einzelne Gebäude, zusammen mit der systematischen Kontrolle der Materialien und der Oberflachen, an die die strukturelle Verbindung angebracht wird, ermöglichen es, die komplementären Eigenschaften von Maxfine  und von der Aluminiumstruktur vollständig zu nutzen, und vor allem, jegliche Arbeit, die keine einfache mechanische Verankerung ist, von der Baustelle fernzuhalten: Maxfine für Verkleidungssysteme präsentiert sich also so vorbereitet, dass es, auf der Baustelle, “einfach“ aufgehängt und mit dem existierenden Mauerwerk verbunden werden kann, mit einer Montage - Garantie im kontrollierten Ambiente des Produktionswerks.

Maxi Ventilated ist genau dafür entwickelt worden, um dem Planer die maximale Flexibilitat zu bieten, indem zwei Untergruppen von Systemen verwendet werden, die das Zusammensetzen von Struktur und Platte mittels struktureller Verbindung gemeinsam haben, sich jedoch in der Typologie der Struktur unterscheiden, die es ermöglicht, Maxfine an die Gebäudewand anzubringen:

- Maxi Frame, das ein selbsttragendes Außengestell verwendet, vorgesehen für direkte Anhängung an Modularklammern, die in der Gebäudewand verankert sind

- Maxi Light, das, hingegen, senkrechte Verbindungsprofile verwendet, geformt für Fixierung an traditionellen Rahmengitter, die an der Wand vormontiert werden

Die Entscheidung, letztendlich, welches der beiden Systeme für das Gebäude, das verkleidet werden soll geeigneter erscheint, hangt von

verschiedenen Parametern ab:

- Größe / Komplexität des Projekts

- Modularität des Fassadenbilds

- Größe des Moduls

- Wiederholung des Moduls

- Hohe des Gebäudes

- Anordnung der Fensteröffnungen

- Vorhandene Vorbauten und Balkone

- Anzahl spezieller Elemente

- Organisation und Logistik auf der Baustelle

Als genereller Vorschlag wird Maxi Frame vorwiegend bei Projekten angewendet mit hoher Größe / Komplexitat, systematischer Wiederholung des Moduls und einer bedeutenden Hohe des Gebäudes; Maxi Light, hingegen, bei unregelmäßiger Fensteranordnung und zahlreichen Vorbauten und Balkonen. Auf alle Fälle sind beide Systeme fähig, den Notwendigkeiten eines jeden Gebäudes zu entsprechen, da sie ebenfalls eine Hohe Widerstandskraft bei Windstosen aufweisen, im Einklang mit den hinzukommenden Werten bester, traditioneller hinterlüfteter Fassadenverkleidungen mit Keramikplatten. In den Systemen Maxi Ventilata behalten die Platten die pure Funktion des “getragenen“ Elements und überlassen den Aluminiumstrukturen die Aufgabe, Belastungen abzuwenden, die Biegung der Elemente in Grenzen zu halten und die eben genannten Belastungen an die Mauerstruktur weiterzuleiten: die angemessene Untersuchung der Positionierung der Aluminiumelemente und der strukturellen Vebindungen, die für jedes Projekt separat ausgeführt wird, ermöglicht es, übermäßige Belastungen für die Platten zu vermeiden, und somit Intaktheit und Langlebigkeit zu garantieren. Die Möglichkeit zwischen zwei Systemen zu wählen legt es nahe, in der Vorplanungsphase des Gebäudes die Reihe der oben genannten Parameter zu analysieren, mit dem Ziel, die technische und wirtschaftliche Leistung zu maximieren, indem das geeignetste System und/oder das am einfachsten zu handhaben ist, bestimmt wird. In der Vorplanung der Verkleidung muss somit ganz offensichtlich betrachtet werden, dass, falls “das Annahen der Haut ans Gebäude“ zu Bekleidungsschnitten des Stoffes (alias Keramik) führt, Abfallsschnitte die Ausgaben für die Realisierung in die Hohe treiben. Beobachtet man eine Komplementaritat zwischen der Größe des Moduls Maxfine und der Größe des zu verkleidenden Gebäudes, so erlaubt dies in der Folge die Realisierung zu optimieren: bei einem Neubaugebäude kann dies der Fall sein, wenn man die Planung koordiniert, bei der Restauration eines bestehenden Gebaudes hingegen, konnte die Anpassung an die Grosen und architektonischen Eigenschaften des bereits Bestehenden den Gebrauch von Maxi Frame erschweren, zum Vorteil der hoheren Flexibilitat von Maxi Light. Maxi Frame und Maxi Light sind innerhalb der Grosengrenzen, die in der Tabelle wiedergegeben sind, entwickelt.